Mittwoch, 28. Juni 2017

Vier Karten in zwei Tagen

Herz Dame von der Grevener Straße, kurz nach dem Ring, Radwegfund Nr. 4026 vom 26. Juni 2017
 

4029 C99 Piek König
Seit dem 14. Februar 2003 nehme ich ausgespielte Bodenkarten auf. Ich unternehme dabei den Versuch ein komplettes Skat Spiel nur aus unterschiedlichen gefundenen Einzelkarten  zusammenzustellen. 
4030 D100 Kreuz 10

Materialtagebuch Fund Nr. 4033, Band 7, Spielkartenserie C, Nr. 101, Karo Bube, Kanalfund in Münster
Unter Bodenkarten verstehe ich einsame, umherfliegende aus ihrem Zusammenhang gerissene Spielkarten, die funktionslos geworden und regelmäßig unabsichtsvoll auf dem Asphalt liegen, über den wir uns alltäglich bewegen.


Seit dem 13. März 2012 fehlt mir nur noch die Kreuz Neun und ich beschloß besondere Funde auf meiner langen Suche in meinen Materialtagebüchern zu archivieren.

4033 C101 Karo Bube mit Fundliste aller gefundenen Einzelkarten
Es geschieht selten, daß ich vier einzelne Skatkarten in nur zwei Tagen finde. Wenn auch nicht die passende Kreuz Neun darunter war, so erneuerte das die Hoffnung eines Tages diese Arbeit abschließen zu können, wenn denn endlich die Kreuz Neun meinen Weg über diesen Planeten kreuzt.


"Auf der Suche nach Kreuz Neun", Sammelbuch 7, Seite 31, Rückkehr aus München

Am 15. Juli 2017 sind alle Materialtagebücher auf meiner gut fünfjährigen Suche nach der Kreuz Neun im NoCube ausgestellt. Ab 19 Uhr sind Sie und Ihre Freunde mir herzlich willkommen!

Es verbleibt mit freundlichen Grüßen für die Bodenstiftung

Ihr Ruppe Koselleck

Die Bodenstiftung
verlegt vom 15. - 22. Juli 2017 ihre Geschäftsräume in das NoCube Achtermannstraße 26 in 48143 Münster - im Anschluß finden Sie mich wieder unterwegs oder in der Ateliergemeinschaft Schulstraße 43 in 48149 Münster

Einladung in den NoCube via FB, hier.

Montag, 29. Mai 2017

Der Holzhausener Opferstock und die Externsteine


Vorbemerkung: Im Kontext meiner Bodenfunde und speziell der Geldsammlungen gehört die hier aufgeworfene Opferstockfrage zu einer abwegig moralischen Assoziation. Denn es gehört sich nicht in Glücksbrunnen nach Geld zu fischen - mindestens wird derjenige, der dort nach Kapital zu suchen beginnt, regelmäßig mit skeptischen Blicken gestraft - mindestens....

Am 25. Mai 2017 fand ich zunächst auf meinem Weg zu den Externsteinen eine versteckt im Teutoburger Wald gelegene heidnische Kultstätte, versehen mit allerlei Nippes, Deutschlandfähnchen, buddistisch anmutenden Stofffetzenhängungen, Runen beschrifteten und collorierten Gestein sowie auch etwas Geld (0,02,- €). Klar nahm ich es an mich, zwecks Verfüllung der aktuellen Sparwildsau Nr. 18.




Doch nun zur eigentlichen Opferstockfrage. Mitten inne - genauer ganz oben auf den Externsteinen befindet sich ein durch den massiven Stein getriebenes und heute von einem Stahlgitter geschütztes Felsenfenster. Und hinter dem Gitter eine ansehnliche Summe von Kleingeld...


Vor meinen Füßen lag ein nützlicher Stock. Dieses hier abgebildete Holz nutzte ich nun zur Kapitalanhäufung und beende diese Überlegungen mit dem Hinweis, dass es sich um einen Opferstock handeln könnte...



An der Verdichtung des mit Münzen bedeckten Felsens (vor dem Absturz in die Tiefe) kann man eine Formel aus Armlänge und Opferstock in eine Reichweiterelation setzen... womit ich diesen Kommentar beenden könnte, wären da nicht die germanischen Geldspenden an eine unsichtbare Felsengottheit, die sich dort bei den Externsteinen mutmaßlich seit ein paar tausend Jahren versteckt hält?


Beweisfoto der frottagierten Münzen obenan. Mitin zum Stand des Bodenkapitals heute, am 29. Mai 2017: 305,38,- €.

Und - es ist an der Zeit eine Sparwildsau auszuwildern, am n.n.O....demächst.

Ihr Ruppe Koselleck

Der aktuelle Sitz und das Archiv der Bodenstiftung
ist die Ateliergemeinschaft Schulstraße 43 in 48149 Münster

Mittwoch, 15. März 2017

Stand des Bodenkapitals am 29. Mai 2017


Auf dieser Seite wird sporadisch der jeweils aktuelle Stand der Gesamtheit aller gefundenen Währungen auf dem Boden meines biografischen Weges aktualisiert und publiziert.

Stand in Euro, am 29. Mai 2017: 305,38,- €

Meine letzten beiden Rubel fand ich am 5. März 2017 fand im Nippesshop am Flughafen in Kaliningrad  - sie lagen unter einem Stahlregal, darin vielerlei Dinge.
Es handelte sich um den 1525. registrierten Bodenkapitalsfund im Band 6 auf Seite 55. Insgesamt fand ich im Oblast Kaliningrad in fünf Tagen genau 17 Rubel und 17 Kopeken, die sich zur Gänze in der Sparwildsau 17 befinden.

Damit beläuft sich die aktuelle Gesamtmenge des registrierten, datierten, in Büchern frottagierten und verorteten Bodenkapitals, welches ich unterwegs auf der Straße fand, bei exakt: 


305,38,- €
und
6,83,- US-Dollar,
2,70,- Pesos (MEX),
1,28,- Pfund (GB),
5,46,- DM (D),
1,50,- Francs (F),
1,60,- Gulden (NL),
0,75,- Kronen (DK),
0,01 Sloti (PL),
0,01,- Schilling (ÖS),
2,00,- DM (Bosnien),
100,- Peseten (SP),
0,02,- Litas, (Litauen),
0,60,- Franken (Schweiz),
0,10,- Yüan (CH),
1000,- Livres (Libanon),
0,10,- Kronen (Norwegen)
0,05,- Forint (Ungarn)
und 17,17,- Rubeln (Rußland).

Das Bodenkapital wird nach Einzelfunden in der Buchführung der Bodenstiftung doppelt geführt. Einmal in den fortlaufenden Büchern der Stiftung und das andere Mal Einzelblattweise im Format DIN A 4. Dabei wird jeweils eine doppelseitige Frottage der Münze erstellt, sowie im Fall von Banknoten, die Seriennummer in die Bücher resp. der Einzelblätter eingetragen.

Die Einzelblätter werden zum Erhalt der Bodenstiftung veräußert und kosten jeweils 100,- Euro zuzüglich der geldwerten Menge des frottagierten Kapitals.

Die gefundenen Bodenkapitalia werden in Sparschweinen gesammelt, die unregelmäßig im öffentlichen Raum als SPARWILDSAU ausgewildert werden. Eine Sparwildsau gilt dann als gefüllt, wenn sie mit ca.50 Euro angereichert worden ist. Das in Sparwildsäuen aufgeteilte Bodenkapital schlüsselt sich wie folgt auf.

In den Büchern des Bodenkapitals werden ebenso Geldsurrogate, geldwerte Schmuckutensilien (wie z. B. versilberte Playboyhasen), Spielgelder und geldähnliche Gutscheinsysteme sowie Wertbons u.ä. aufgenommen.

Die Bücher können auf Anfrage in den Räumen der Bodenstiftung eingesehen werden oder sind in Ausstellungen unterwegs und können dann vor Ort durchgeblätter werden.


Ihr Ruppe Koselleck

Der aktuelle Sitz und das Archiv der Bodenstiftung
ist die Ateliergemeinschaft Schulstraße 43 in 48149 Münster

Samstag, 1. Oktober 2016

Auf der Suche nach Kreuz Neun


oder seit dem 14. Februar 2003 nehme ich ausgespielte Bodenkarten auf. Unter Bodenkarten verstehe ich einsame, umherfliegende aus ihrem Zusammenhang gerissene Spielkarten, die funktionslos geworden und regelmäßig unabsichtsvoll auf dem Asphalt liegen, über den wir uns alltäglich bewegen.
Nur vereinzelte Exemplare nehme ich auf und versuche nun über die Jahre ein komplettes Skatblatt zusammenzustellen. Jede Karte verweist auf einen entscheidenen Mangel, der auch das übriggebliebene 31er Set wertlos macht. Inzwischen habe ich eben 31 unterschiedliche Karten zusammen - nur noch die Kreuz Neun fehlt mir zum Kartenglück...



Die sporadische Suche nach Bodenkarten führte mich von Münster bis nach Alabama und von Mexiko City nach Heilbronn. Viele Herz Damen und Buben konnte ich in meine Sammlung von Bodenspielen aufnehmen, Ässer alle - nur an der Neun hapert es. Sechs unterschiedliche Fundspielserien machte ich auf. Und jetzt hoffe ich im Jahr 2016 die begehrte Kreuz Neun auf dem Boden zu finden, um das erste Spiel abzuschließen.

Die letzte gefundene Spielkarte war die Herz Dame am 29. September 2016 Am Stadtgraben in Münster.


Die Spielsaison ist eröffnet. An dieser Stelle werden von Zeit zu Zeit Bodenbetrachtungen in Bodensätzen formuliert veröffentlicht werden, die sich aus dem gegebenen Suchzwang zur fehlenden 32. Karte ergeben.

Die HerzDame trägt die Fundnummer 3367 auf der Seite 73 im Band 6 meines Sammelbuches auf dem langen Weg bis zur Kreuz Neun - Die Herz Dame ist Teil der Serie E für eine weiteres Skatspiel....

Meine aktuellen Bodenbetrachtungen und spekulativen Sammlungen verlustiger Dinge aus dem öffentlichen und halb-öffentlichen Raum finden sich in meinen Materialtagebüchern wieder - Sie spielgel Erfolg und Mißerfolg meiner Suche nach Kreuz Neun ebenso wieder, wie das sie als vorweggenommene Geschichtsschreibung, den umherfliegenden Dingen auf meinem biografischen Weg über diesem Planeten ein sortiertes, datiertes Gewicht verleihen.

Heute haben wir den Fund 3368 erreicht, befinden uns auf Seite 73 im großen Band 6 meiner Suche nach dem Kreuz Neun....

Demnächst an dieser Stelle mehr.

Es verbleibt mit freundlichen Grüßen für die Bodenstiftung

Ihr Ruppe Koselleck

Der aktuelle Sitz und das Archiv der Bodenstiftung
ist die Ateliergemeinschaft Schulstraße 43 in 48149 Münster

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Montag, 29. August 2016

Namen und Nummern berühren den öffentlichen Raum

Verlustiger Personalausweis, Fundort: Warendorfer Straße, Münster, per Bote zugestellt: 29.08.2016
Seit dem 7. April 2000 arbeitet eine Unterabteilung der Bodenstiftung für den N.N.Komplex - den Namen und Nummern Komplex oder kurz Namen und Nummern b.d.ö.R. (berühren den öffentlichen Raum).

Es gilt den Verlierern ein besonderer Dank für Ihren Verlust - denn sie verlieren alles - vom Pass über den Brief, die Röntgenaufnahme - kurzum genau das, was uns bewahrenswert, sensibel aufbereitet, und namentlich relevant scheint.

Ist erst einmal Kontakt mit dem Boden hergestellt, gilt die verlustige Information im Sinne der Bodenstiftung als publiziert, veröffentlicht - für den künstlerischen Gebrauch freigestellt. Einige Abteilungen dieses besonderen Archivs der Bodenstiftung gelten nach derzeitigem Recht als so sensibel, dass eine Veröffentlichung dieser Sammlungsbestandteile erst 25 Jahre nach dem Tod des Künstlers rechtens scheint.

Verlustiger Bewohnerparkausweis mit Warendorfer Kennzeichen, Fundort: Rudolfstr. Münster - August 2016


Da in den letzten fünf Tagen gleich drei sensible Schreiben auf dem Boden publiziert wurden, nehme ich das zum Anlaß diese kleine Sammlung erstmals im Internet zu bebildern und vorzustellen.

Alle Funde verbleiben als Kopie in der Bodenstiftung. Das Archiv ist nach Vereinbarung und gegen geringe Gebühren partiell einsichtig. 

Im ersten Schreiben aus Kassel, wird einem Flüchtling mitgeteilt, wieviele Gelder er zu welchem Zeitpunkt zurückzuzahlen hätte - dieses Schreiben wurde ihm nun erneut von der Bodenstiftung zugestellt. Wir hoffen, dass er den Termin-Geld-Komplex mit Kassel zu seinen Gunsten erledigt bekommt.

Der zweite klassische Fund - ein Personalausweis - wurde von einem Mitarbeiter der Stiftung per Bote zugestellt. Ebenso ein Anwohnerparkausweis, der allerdings direkt an die Stadt Münster geschickt wurde, auf dass diese knöllchenaffine Stadt ihrem Bewohner den Ausweis weiterleite.

Wenn Namen und Nummern den öffentlichen Raum berühren, so entstehen dabei komplexe Verbindungen, die irgendwo zwischen Datenschmutz und -schutz, Diebstahl und anderen Dämlichkeiten anzusiedeln ist....


So das wären die ersten Bilder aus dem Archiv dieses Komplexes als Vorbereitung der Offensive der SUBSKULPTURENPROJEKTE, im peridural-anästhetischen Verhältnis zu den Skulptur.Projekten in Münster des Jahres 2017.

Wir alle dürfen gespannt sein.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Archiv

verbleibt Ihr Ruppe Koselleck

Freitag, 13. November 2015

Kopfsteinpflaster

An den Grenzen des Ekels bewegt sich die Pflastersammlung. Einzelne Wund- und Verbandspflaster kleben auf dem Trottoir und stellen im Kontext der Sammlungen der Bodenstiftung eine besondere Schnittstelle von Individuum und öffentlichen Raum. Sie verweisen auf persönliche Verletzungen oder Impfbiografien und sind damit private Überreste einer Berührung mit der versehrten Haut – der physikalisch-anatomischen Grenze des Innen- und Außenleben des Menschen. 
Mit der Entsorgung – oder dem einfachen Abfallen – nimmt das Pflaster als selbstklebende Schutzschicht Kontakt mit dem Boden auf und hinterlässt eine geronnene mitunter versalbte Blutspur, die kriminal- oder medizinaltechnisch eine eindeutige Identifizierung mittels DNA – Analyse zuließe.
Die farblich voneinander abweichenden Pflaster verweisen bspw. über Motivtierpflaster auf kindgerechten Trost nach dem ungewollten Kniefall oder sind Zeugnis einer Blutspende oder eines Fouls im Fußball.

Im Buch „Kopfsteinpflaster“ wird der verletzten Haut als beschriebener Schnittstelle zwischen dem Ich und der Welt eine erkennungsdienstlich wirksame Hommage gewidmet, deren Ausdeutung zwischen Ekel und Ästhetik eine Sonderrolle in der Sammlungstätigkeit der Bodenstiftung beschreibt. 
Dem Lesenden des Buches sind weiße Handschuhe beigelegt und angeraten, um der real viralen Potenz des Produktes gerecht zu werden.
 Es verbleibt mit freundlichen Grüßen für die Bodenstiftung

Ihr Ruppe Koselleck

Der aktuelle Sitz und das Archiv der Bodenstiftung
ist die Ateliergemeinschaft Schulstraße 43 in 48149 Münster

Die Sparwildsau

Sparwildsau 003, ausgewildert am 9. November 2004 an einer Bushaltestelle am Bahnhof Nord in Münster.
Unter einer Sparwildsau versteht man ein handelsübliches Sparschwein, welches mit ausreichend Bodenkapital aufgefüllt im öffentlichen Raum ausgewildert wurde.

Die Menge des in einer Sparwildsau verwerteten Bodenkapitals beträgt mindestens 43 Euro und maximal 54 Euro. Weitere Fremdfundwährungen sowie goldene und silberne Wertstücke aus dem öffentlichen Raum sind integraler Bestandteil der jeweiligen Sparwildsau.

Unter Bodenkapital versteht die Bodenstiftung die Gesamtheit aller Währungen, die Ruppe Koselleck auf seinem Weg über das Pflaster, über das wir uns alltäglich bewegen gefunden, erfaßt, verortet und in der künstlerischen Registratur der Stiftung eingebracht hat.

Der Finder resp. die Finderin wird zum Besitzer der Sparwildsau inkl. des darin enthaltenen Bodenkapitals. Die Finderin resp. der Finder ist herzlich dazu eingeladen, der Stiftung einen Bericht über die Verwendung des Kapitals zukommen lassen.

Aktuell arbeitet die Bodenstiftung mit ihrer Abteilung Bodenkapital an der Erstellung der 17. Sparwildsau.

Zur bisherigen Geschichte der Sparwildsau finden Sie Hinweise auf der Künstlerwebsite von Koselleck in der es u.a. heißt:

Kunst und Glück, Schwein und Geld finden in dem Projekt SPARWILDSAU zu einer Vereinigung, die dazu in der Lage ist, eine hohe Aufmerksamkeit der Passanten zu erreichen. 

Aktuelle Hinweise über den vorläufigen numerischen Stand der Sparwildsäue finden Sie hier oder in den örtlichen Medien, wenn die Bodenstiftung mal wieder eine Sparwildsau aussetzt und eine Stadt auf die Suche schickt.

Sparwildsäue fördern die periphere Aufmerksamkeit von Passanten für ephemere Dinge im öffentlichen Raum. Sie tauchen sporadisch auf und sind nie wirklich versteckt, sondern stehen als argloses Sparschwein irgendwo im öffentlichen Raum umher.

Erstaunlicherweise verbleiben die Sparschweine teilweise über Wochen beispielsweise auf einem Stromkasten am Wegesrand oder hinter dem Glas einer Bushaltestelle stehen.

Achten Sie auf diese Sparwildsau!
Die Die 14.  Sparwildsau wurde am 4. Dezember 2015 in Freiburg ausgewildert.  
Status: noch nicht gefunden! Und da steht sie, noch:

Bilderhinweis als Fundhilfe, wenn Sie sich in Freiburg auf die Suche nach Nr. 14 begeben wollen.


Bitte beachten Sie dazu die Hinweise in den örtlichen Medien.

Es verbleibt mit freundlichen Grüßen für die Bodenstiftung

Ihr Ruppe Koselleck

Der aktuelle Sitz und das Archiv der Bodenstiftung
ist die Ateliergemeinschaft Schulstraße 43 in 48149 Münster